Eckdaten / basic data

Symposium in den Künstlerwerkstätten der Stadt Erfurt
Symposium at the artist studios of the city of Erfurt
6. bis 21. Juli 2019

währenddessen / meanwhile
Exkursionen für die teilnehmenden Künstler*innen / excursions for the participative artists
Kolloquium (zur Vernissage) / colloquium (at the private view)
Rahmenprogramm (Tag der offenen Tür, Lesungen, Konzerte, o.ä.) / supporting Programme (open day, readings, concerts, etc.)

anschließend / afterwards
20. Juli bis 18. August 2019
Ausstellung im Grafik-Kabinett des Angermuseums Erfurt

Exhibition of the symposium results at Graphic Cabinet at the Angermuseum Erfurt

Thema / topic

17 : 100 — Das Schmucksymposium zum Bauhausjubliäum
Kann Schmuckkunst im Speziellen helfen, handwerkliche Fertigkeiten und haptische Vielfalt zu bewahren oder kann durch Bewahrung handwerklicher Fertigkeiten die Zukunft mitgestaltet werden?
Wie langsam darf Schmuck sein? Wie schnell muss Schmuck sein?

Projektgruppe / project team

Felix Lindner (Deutschland / Germany)
Mandy Rasch (Deutschland / Germany)
Karola Torkos (Deutschland / Germany)

Das Symposium und die Künstlerwerkstätten

Seit Mitte der 1990er Jahre dienen die Künstlerwerkstätten der Stadt Erfurt als Veranstaltungsort des ERFURTER SCHMUCKSYMPOSIUMs und sind wichtiger Raum zur Durchführung des Projektes. Ab Ende 2019 werden sie umstrukturiert und neu angesiedelt. Somit werden nicht nur die Werkstätten umziehen, auch das Symposium muss sich dann neu verorten.

Das ERFURTER SCHMUCKSYMPOSIUM wird im Sommer 2019 ein letztes Mal die existierende Infrastruktur nutzen können und den Künstler*innen für zwei Wochen eine spröde ‚Heimat’ bieten. Die Idylle, das Grün, die Werkstätten und Ateliers, die vorhandene Technik und auch der Charme des Provisorischen haben Künstler*innen aus aller Welt angezogen und immer wieder Raum für kreatives Schaffen gegeben. Man kann davon sprechen, dass hier eine Ära zu Ende geht.

Doch das 17. ERFURTER SCHMUCKSYMPOSIUM sieht sich im Hinblick auf die Veränderungen der Künstlerwerkstätten nicht als Veranstaltung, die einen wichtigen Ort ihres Bestehens und seiner Entwicklung mit nostalgischen Gedanken füllt, es erlaubt sich dennoch einen Rückblick auf das, was war und wirft zugleich einen Blick auf das, was kommen kann.

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