TERMINE / EVENTS

Symposium in den Künstlerwerkstätten der Stadt Erfurt
Symposium at the artist studios of the city of Erfurt
6. - 21. Juli 2019
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Ausstellungseröffnung / vernissage
20. Juli 2019, 18 Uhr, Angermuseum
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Ausstellung der Arbeitsergebnisse im Grafik-Kabinett des Angermuseums Erfurt
Exhibition of the symposium results at Graphic Cabinet at the Angermuseum Erfurt
21. Juli - 18. August 2019

Anger 18, 99084 Erfurt

Rahmenprogramm / supporting program

Tag der offenen Tür / open day
16. Juli, 13 - 18 Uhr / 1pm - 6pm
Künstlerwerkstätten der Stadt Erfurt / Artist studios of the city of Erfurt
Lowetscher Strasse 42c,
99098 Erfurt

Kolloquium / colloquium
20. Juli, 12 Uhr / 12pm

Referenten / speakers

Anat Shiftan (USA) NAVIGATING NATURE
Keramikerin,
Associate Professor, School of Fine and Performing Arts,
State University of New York, New Paltz
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Christoph Feist (D) BILDER AUS DEM WERKZEUGKASTEN
Zeichner,
Professor, Hochschule fuer Grafik und Buchkunst Leipzig
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Sophie Hanagarth (CH/F) IRON(Y)
Schmuckkuenstlerin,
Dozentin, École Supérieure des Arts Decoratifs, Strasbourg
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Jay Rutherford (CAN/D) LEFTY AT LARGE
Grafik Designer,
Professor (emer.) fuer Visuelle Kommunikation, Fakultät Gestaltung, Bauhaus-Universität Weimar

Kleine Synagoge
An der Stadtmuenze 5
99084 Erfurt

TEILNEHMER/ PARTICIPANTS

Jamie Bennett, Vereinigte Staaten von Amerika USA

Sophie Hanagarth, Schweiz Switzerland | Frankreich France

Melanie Isverding, Deutschland Germany

Katharina Kielmann, Deutschland Germany | Österreich Austria

Felix Lindner, Deutschland Germany

Mandy Rasch, Deutschland Germany

Sarah Schuschkleb, Deutschland Germany

Anat Shiftan, Vereinigte Staaten von Amerika USA

Ketli Tiitsar, Estland Estonia

Karola Torkos, Deutschland Germany

THEMA

Kann Schmuckkunst im Speziellen helfen, handwerkliche Fertigkeiten und haptische Vielfalt zu
bewahren oder kann durch Bewahrung handwerklicher Fertigkeiten die Zukunft mitgestaltet werden?
Wie langsam darf Schmuck sein? Wie schnell muss Schmuck sein?

Das kulturelle Jahresthema „100 Jahre Bauhaus“ bietet mit diesen Fragestellungen Schmuckkuenstlern zum diesjährigen Symposium einen interessanten Anknuepfungspunkt: Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden, in Folge der Arts and Crafts Bewegung und anderen Reformbewegungen, Werkstätten, die kuenstlerischen Entwurf und handwerkliche Ausfuehrung vereinten. In vielen Schulen, von denen das Bauhaus die prominenteste ist und die natuerlich nicht nur in Deutschland entstanden, hatte die Schmuck- und Metallgestaltung ihren festen Platz. Hier wurde die Grundlage unserer Auffassung von zeitgenössischer Schmuckkunst gelegt. Die „Idee Bauhaus“ lebt bis heute weiter. Sie hat eine Faszination entfaltet, die das Bauhaus zu Mythos und sein Wirken zum Vorbild werden ließ – und das weit u?ber die Grenzen Europas hinaus.

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